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Vorlaufer this

Vorlaufer dieserDie groben Sandsteinquader werden horizontal durch zwei Ziegelreihen und vertikal durch eine Ziegelreihe voneinander abgesetzt. Auch die Fensterrahmen, die Bogen und der Tambour bestehen aus rotem Ziegelmauerwerk. Прочитать остальную часть записи »

Structure of Milutin School

Bauwerk der Milutin-SchuleIn den Turkenkampfen zu Ende des 14. Jh., besonders wahrend der Schlacht auf dem Amselfeld (in dessen Nahe Gracanica liegt), hat das Kloster schwer gelitten. Erst im 16.Jh. wurde es wieder zu einem geistlichen und kulturellen Zentrum. Seit 1962 werden an der Kirche eingehende Bauuntersuchungen und Restaurierungen vorgenommen, die u. a. zur Wiederherstellung der offenen Vorhalle fuhrten. Die Kirche ist wie die meisten Sakralbauten der Zeit um 1300. als Funf-Kuppel-Kirche ausgefuhrt.

Auf fast quadratischem Grundrib erhebt sich das Bauwerk zu bedeutender Hohe, wobei die schlanken Fenster und der hohe Tambour die Vertikaltendenz zusatzlich unterstreichen. Der Naos wird durch ein Tonnenkreuz gebildet, an dessen Schnittpunkten vier hochgezogene Pfeiler den auf Pendentifs ruhenden Tambour tragen. Die vier Eckkuppeln sind lediglich fur das Bild des Aubenbaues berechnet und funktionell fur den Innenraum ohne Bedeutung. Anstelle der Pastophorien befinden sich neben dem Bema Seitenkapellen.

Die Apsiden besitzen innen eine halbrunde und auben eine polygonale Gestalt. Zusatzlich befindet sich uber dem Altarraum eine fensterlose,,blinde” Kuppel, die ostlich durch die Mauervorsprunge zwischen den Apsiden und westlich durch zwei Saulen getragen wird. Zwei quergestellte Pfeiler begrenzen im Westen den Naos gegenuber dem Narthex, uber dem sich eine Empore befindet. Alle Pfeiler sind miteinander durch Gurtbogen verbunden, so dab die Last des Gewolbes sehr gleichmabig auf alle tragenden Bauteile uberfuhrt wird. Vorlaufer dieser architektonischen Grundkonzeption finden wir in der Hagia Sophia zu Konstantinopel und mehr noch in der Apostel-Kirche von Thessalonike.

Gegenuber der Raska-Schule ist bei diesem Bauwerk Milutins eine starkere Hinwendung zur byzantinischen Tradition bemerkbar. Als serbische Besonderheit kann jedoch die auberordentlich lebhafte rhythmische Gliederung der Aubenfassaden gesehen werden. Die Fenster und Portale sind hoch und schmal ausgefuhrt. Den besonderen Reiz des Bauwerks macht jedoch die dekorative Polychromie des Mauerwerks aus.